Es wurde vergangenen Mittwoch wieder im Spieltraum gespielt. Spiele auf den Tischen, an die ich mich  erinnere waren dabei (und hier darf wieder gerne ergänzt werden, wenn ich etwas vergesse):

  • Legend of Drizzt
  • Istanbul
  • Plant Steam
  • Battlelore 2. Edition
  • King of Tokyo
  • DOG
  • Romans go home!

Ingo spielte:

 

Noch kämpft die Gruppe als Team …

Zu Beginn spielten wir ein Szenario aus dem schon länger mal wieder geplanten Legend of Drizzt, einem Coop-Fantasy-Dungeoncrawler, der ohne Overlord o.ä. auskommt und in der (A)D&D Welt der Forgotton Realms spielt. Wir (Daniel, Krisse, Katrin, Thomas und ich) wollten mal das “Betrayal in the tunnels”-Szenarion ausoprobieren, bei dem einer der Spieler sich am Ende als Verräter entpuppt, ohne dass er es selbst vorher weiß (klingt thematisch seltsam, lässt sich aber nicht anders organisieren). Zu bestimmten Zeitpunkten werden dann Informationen darüber gegeben, wer unschuldig ist und die Gruppe der Verdächtigen reduziert sich immer weiter. Wir waren zwischenzeitig hart von Monstern und einer fiesen Falle namens “The juicer” bedrängt, und mussten viel einstecken. Wir hatten aber auch den Fehler gemacht, keine Schatzkarten zu ziehen, wenn ein Monster besiegt wurde, was für uns ein Nachteil war.  Zum Schluss waren nur noch Daniel und Krisse unter den möglichen Verrätern. Ausgerechnet Krisse, der den Drizzt spielte, entpuppte sich als dessen Erzfeind Artemis Entreri und wechselte in diese Rolle. Hier hatte er allerdings keine Chance gegen eine noch recht ausgeruhte Heldengruppe.

Am Ende ging Artemis durch eine Kopfnuss von Bruenor (links) und einen Rundumschlag von Wulfgar (rechts) zu Boden.

Spass gemacht hat es mir trotzdem, und eine leichte Paranoia machte sich auch bemerkbar, vor allem bei denen, die sich bis zum Schluss selbst nicht trauen konnten!! War sehr schön, das mal wieder gespielt zu haben.

Über Battlelore 2. Edition habe ich anderenorts schon genug geschrieben.

Als Absacker habe ich mit Daniel noch Romans go home! gespielt. Ein recht einfaches kleines und unaufregendes Kartenspiel. Aber durch seine Kürze ging das völlig in Ordnung und es hatte auch einen Spannungsbogen in der Schlussrunde. Vermutlich wäre es zu viert lustiger, weil unberechenbarer. Ich probiere es gerne noch einmal aus.